Argumentationstraining gegen sexistische, homo- und trans*feindiche Aussagen

Kategorie: Aktuelles
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Nach der Veranstaltung „Sex, Klotüren und Equality“ des Projektes Gender
in Rostock ist das Bedürfnis für mehr Austausch zum Thema wörtliche
Angriffe gegen eine Person wegen ihrer Sexualität oder ihre sexuelle
Identität entstanden.

Am 18.12 wollen wir nun unsere Veranstaltungsreihe (in Zusammenarbeit mit dem Verein und Bildungsträger
Diên Hông) „Argumentationstraining gegen sexistische, homo- und trans*feindiche
Aussagen“ online starten.
Das erste Treffen mit dem Motto: „du bist nicht alleine“
bietet einen geschützten Rahmen für eine Auseinandersetzung mit dem Thema und
theoretischen Input zu Vorurteilen, Ausgrenzung und den Intentionen von Parolen.Wir werden auch erste Strategien und Argumentationsmuster erarbeiten und ausprobieren.Das Tranining leitet die Anti-Bias Trainerin Michelle Dailey.
Interessierte Jugendliche und junge Menschen können mitmachen
und sich entscheiden, ob sie im neuen Jahr ein umfangreicheres Training
in Anspruch nehmen wollen.

Die Veranstaltung richtet sich an Mädchen,Frauen und LGBTQI+
Personen zwischen 14 und 27 Jahre
, die in Rostock wohnen oder zur
Schule/Universität gehen oder in Rostock eine Ausbildung machen.

Bitte entscheide selbst, ob das der richtige Raum für dich ist. Wir
werden zu keiner Zeit nach dem Geschlecht oder nach deiner
Positionierung fragen.

Die Veranstaltung findet über Zoom statt. Es wäre super, wenn ihr hinter
eurem Namen in Klammern euer gewünschtes Pronomen schreibt,
mit dem ihr angesprochen werden wollt bzw. „kein Pronomen“.

Die Teilnahme ist kostenlos. Es gibt eine begrenzte Anzahl
an Teilnehmenden.

Anmeldung über das Formular https://forms.gle/6JQvgAcfN1rRhc7w5

Das Projekt Gender in Rostock engagiert sich seit Juni 2020 in der Stadt
Rostock für die Aufklärung von jungen Menschen zu allen Themen Gender,
Sex und Equality und die Entstehung von Safe Spaces für Diskussionen zum
Thema Gender und Sexualität. Das Projekt ist innerhalb vom Jugendforum
Rostock entstanden und wird von dem Program Demokratie Leben über diePartnerschaft für Demokratie finanziert.